Die besten Tipps bei Laktoseintoleranz

Erfahren Sie hier, mit welchen einfachen Maßnahmen Sie Beschwerden vermeiden können und worauf Sie in Sachen Ernährung besonders achten sollten.

 

Tipp 1: Laktose als „blinder Passagier“: Vorsicht bei Fertigprodukten!

Bei aller Eile im Alltag – wer Laktose nicht verträgt, sollte beim Einkauf schon genau hinschauen. Denn gerade die praktischen Fertigprodukte aus der Packung oder Tiefkühltruhe enthalten oftmals Laktose (Milchzucker). Der Grund: Die Lebensmittelindustrie nutzt gezielt gewisse Eigenschaften der Laktose. So wird Milchzucker zum Beispiel als Rieselhilfe in Fertigsuppen oder –soßen und Gewürzen eingesetzt, damit diese besser dosiert werden können und nicht so schnell verklumpen. Also: Die Zutatenliste immer genau studieren.

Tipp 2: Von Natur aus laktosefrei - hier können Sie bedenkenlos zugreifen

Bei vielen Lebensmitteln können Sie bedenkenlos zugreifen, da sie von Natur aus keine Laktose enthalten. Dazu zählen alle Obst- und Gemüsesorten, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Getreide, Reis, Nudeln, Fleisch, Fisch und Eier. Wenn bei der Zubereitung keine laktosehaltigen Produkte verwendet werden, ist hier keine Gefahr zu befürchten. Der Haken an der Sache: Erdbeeren ohne Sahne, Pasta ohne Käsesoße und ein Gemüseauflauf ohne Milch? Auf Dauer wollen die meisten eben nicht verzichten.

Tipp 3: LactoStop® - Milch und Milchprodukte wieder unbeschwert genießen

Milch trinken trotz Laktoseintoleranz? Ja, das geht – denn dafür gibt es LactoStop®, die zuverlässige Lösung für alle, die Milch und andere laktosehaltige Produkte wieder unbeschwert genießen möchten. Denn LactoStop® ersetzt das körpereigene Enzym, das bei Laktoseintoleranz fehlt. Die in LactoStop® enthaltene Laktase schaltet die Laktose einfach aus. Die Anwendung von LactoStop® ist kinderleicht: Einfach zeitgleich mit dem Genuss von Milch und laktosehaltigen Produkten zwei Tabletten aus dem praktischen LactoStop® Spender klicken und kauen bzw. schlucken.

Gut zu wissen: LactoStop® kann nicht überdosiert werden und hat keine bekannten Nebenwirkungen. Auch Schwangere und Kinder können LactoStop® bedenkenlos nutzen. Mehr über LactoStop® erfahren Sie hier.

Tipp 4: Kalzium - achten Sie auf eine optimale Versorgung

Wer komplett auf Milch, Joghurt und Käse verzichtet, läuft Gefahr, zu wenig Kalzium aufzunehmen. Schließlich sind diese Lebensmittel die wichtigste Kalziumquelle in unserer Ernährung. Der Mineralstoff ist insbesondere für die Knochengesundheit wichtig. Um Osteoporose (Knochenschwund) vorzubeugen, spielt die optimale Kalziumversorgung insbesondere bei Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und älteren Menschen eine zentrale Rolle.

Gut zu wissen: Kalziumreiche Mineralwässer und grüne Gemüse (z. B. Spinat, Broccoli) können einen wichtigen Beitrag zur Kalziumversorgung leisten. Zusätzlich können zum Beispiel Laktase-Tabletten den Verzehr von Milch und Milchprodukten ermöglichen - und nicht zuletzt die wichtige Kalzium-Zufuhr erleichtern.

Tipp 5: Vitamin D: Das „Sonnenvitamin“ steckt auch in der Milch!

Neben Kalzium spielt auch Vitamin D eine zentrale Rolle für die Vorbeugung der Osteoporose. Es verbessert die Aufnahme und Verwertung von Kalzium und fördert den Einbau des Minerals in den Knochen. Vitamin D ist vor allem in Leber, Fisch und Fleisch enthalten. In Deutschland sind aber auch Milch und Milchprodukte wichtige Vitamin D-Lieferanten. Hierzulande liegt die Vitamin D-Zufuhr deutlich unter den Empfehlungen der Experten. Wer zusätzlich unter Laktoseintoleranz leidet, verzichtet noch häufiger auf die Vitamin-D-Quelle Milch. Tipp: Der Körper kann mithilfe von Sonnenlicht Vitamin D selbst produzieren – daher gerade an sonnigen Herbst- und Wintertagen öfters mal „Sonne tanken“.

Tipp 6: Laktose-Check bei Bäcker, Metzger & Co.

Laktose ist nicht nur in Milch und Milchprodukten enthalten. Sie wird bei vielen Prozessen in der Lebensmittelherstellung eingesetzt – zum Beispiel als Konservierungsmittel in Fleisch- und Wurstwaren oder als „Bräunungsmittel“ bei der Herstellung von Brot und Backwaren. Fragen Sie Ihren Bäcker oder Metzger nach dem Laktosegehalt seiner Produkte! Übrigens: Auch abgepackte Supermarktware – sei es Brot oder Wurst – kann Laktose enthalten. Achten Sie also auf die Angaben auf der Verpackung.

Tipp 7: Auch Arzneimittel können Laktose enthalten!

Auch Pharmaunternehmen nutzen die hilfreichen Eigenschaften der Laktose bei der Herstellung von Kapseln, Tabletten, Pulvern und Dragees: Da Laktose besonders gut Wasser binden kann, wird sie in Arzneimitteln häufig als Bindemittel eingesetzt. Insbesondere bei Menschen, die schon auf kleinere Laktose-Mengen empfindlich reagieren, kann das zu Beschwerden führen. Achten Sie also auf die Angaben in der Packungsbeilage und fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Apotheker nach laktosefreien Alternativen. Wichtig: Setzen Sie vom Arzt verordnete Medikamente nicht eigenmächtig ab.

Tipp 8: Essen im Restaurant: Trotz Laktoseintoleranz genießen

Auswärts essen – sei es im Restaurant, in der Kantine oder im Urlaub – kann bei Laktoseintoleranz eine echte Herausforderung werden: Ist die Soße wirklich laktosefrei? Enthält das Salat-Dressing etwa Laktose? Das sollten Sie in jedem Fall beim Personal erfragen! Wer böse Überraschungen vermeiden will, kann sich mit einem praktischen Laktase-Präparat (z. B. LactoStop®) behelfen. Die enthaltene Laktase spaltet den Milchzucker aus der Nahrung auf – und macht so Milch und andere laktosehaltige Produkte besser verdaulich.